Ein Fischbrötchen lässt sich in Hamburg wunderbar mit einem ganzen Ausflug verbinden. Du kannst es als Ziel eines Elbspaziergangs einplanen, als Mittagspause zwischen Sehenswürdigkeiten oder als Startpunkt für einen Nachmittag in St. Pauli.
Hier sind fünf unterschiedliche Routen, bei denen der Food-Stopp nicht einfach dazwischenliegt, sondern sinnvoll zum jeweiligen Hamburg-Tag passt.
Die einfachste Route ist gleichzeitig eine der besten für einen ersten Hamburg-Besuch.
Starte an den Landungsbrücken.
Hier kannst du zunächst den Hafen auf dich wirken lassen, Schiffe beobachten und eine Hafenrundfahrt einbauen.
Anschließend geht es zum Food-Stopp bei UNDERDOCKS an Brücke 3.
Eine Fish Roll passt hier besonders gut, weil du danach sofort weiter kannst.
Nach dem Essen bieten sich Alter Elbtunnel oder St. Pauli an.
Für Erstbesucher, die möglichst unkompliziert Hafen und Fisch verbinden möchten.
Diese Route verbindet mehrere sehr unterschiedliche Seiten Hamburgs.
Startpunkt ist die Elbphilharmonie.
Von dort geht es Richtung HafenCity und anschließend in die Speicherstadt.
Hier solltest du dir Zeit lassen.
Nicht nur durchlaufen, sondern die Backsteinfassaden, Fleete und Brücken anschauen.
Danach geht es weiter Richtung Hafen.
Der Food-Stopp kommt am Ende.
Bei UNDERDOCKS an den Landungsbrücken wartet eine Fish Roll, Fish & Chips oder ein Fish Taco.
So wird das Essen zur Pause nach dem Sightseeing.
Für alle, die bei ihrem Hamburg-Ausflug möglichst viele bekannte Orte miteinander verbinden möchten.
Diese Route funktioniert komplett anders.
Hier geht es nicht primär um klassische Sehenswürdigkeiten.
Du startest in St. Pauli und bewegst dich Richtung Neuer Kamp.
Dann geht es weiter durch die Schanze.
Bei UNDERDOCKS am Neuer Kamp 13 kannst du einen längeren Seafood-Stopp einlegen.
Fish Rolls, Tacos, Fish & Chips, Burger und Bowls bieten deutlich mehr Auswahl als ein klassischer Snack.
Danach kannst du Richtung Schulterblatt weiterlaufen oder wieder nach St. Pauli zurück.
Für Wiederholungsbesucher und alle, die Hamburg lieber über Viertel als über Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
Wenn du einen längeren Ausflug suchst, kannst du Hamburg entlang der Elbe entdecken.
Eine bestehende UNDERDOCKS-Route führt vom Treppenviertel in Blankenese über den Elbstrand und Övelgönne Richtung Landungsbrücken. Dort endet die Route mit Fisch bei UNDERDOCKS.
Der bestehende Elbspaziergang wird mit rund sechs Kilometern und etwa 1,5 bis 2 Stunden reiner Gehzeit angegeben.
Das ist keine kurze Mittagspause.
Es ist ein richtiger Elbtag.
Unterwegs bekommst du eine andere Seite Hamburgs zu sehen: Strand, Wasser, alte Häuser, Hafen und schließlich die Landungsbrücken.
Für alle, die Hamburg gerne zu Fuß entdecken und etwas mehr Zeit mitbringen.
Samstag oder Sonntag eignet sich perfekt für eine flexible Hafenroute.
Du startest am späten Vormittag an den Landungsbrücken.
Dann geht es zunächst ans Wasser.
Zum Mittag folgt eine Fish Roll.
Danach kannst du entscheiden, ob du noch Speicherstadt, HafenCity oder St. Pauli sehen möchtest.
Wenn du später noch Hunger bekommst, wechselst du Richtung Neuer Kamp.
So kannst du an einem Tag zwei unterschiedliche Seiten von UNDERDOCKS kennenlernen.
| Du möchtest ... | Passende Route |
|---|---|
| Hafen-Klassiker | Landungsbrücken |
| Sightseeing | Elbphilharmonie + Speicherstadt |
| Viertel erleben | St. Pauli + Schanze |
| Lange Elbtour | Blankenese |
| Flexiblen Wochenendtag | Hafen + St. Pauli |
Das Fischbrötchen hat einen entscheidenden Vorteil: Es braucht keinen langen Aufenthalt.
Du kannst essen und weiter.
Das ist gerade bei einem Stadtausflug wichtig.
Denn niemand möchte eine Stunde Restaurantzeit einplanen, wenn eigentlich noch drei Sehenswürdigkeiten auf dem Plan stehen.
Eine Fish Roll funktioniert deshalb als Bindeglied zwischen verschiedenen Stationen.
Hamburg lässt sich nicht immer exakt planen.
Vielleicht regnet es.
Vielleicht gefällt dir die Speicherstadt besser als gedacht.
Vielleicht bleibst du länger am Hafen.
Das ist kein Problem.
Alle fünf Routen können verkürzt oder verlängert werden.
Für den Food-Stopp am Hafen bietet sich UNDERDOCKS an Brücke 3 an.
Wenn du den Ausflug erst später am Tag beendest, ist Neuer Kamp wegen der längeren Öffnungszeiten die flexiblere Option.
Wenn du Hamburg zum ersten Mal besuchst, nimm die Route über Hafen, Speicherstadt und Landungsbrücken.
Wenn du Hamburg schon kennst, geh an die Elbe.
Und wenn du wirklich ein Gefühl für das heutige Hamburg bekommen möchtest, mach St. Pauli und Schanze.
Das Fischbrötchen passt bei allen drei Varianten.
Besonders gut eignen sich Hafen, Elbe, Speicherstadt und St. Pauli.
Hafen, Speicherstadt und Landungsbrücken bieten eine gute Kombination aus Sehenswürdigkeiten und Hamburg-Atmosphäre.
Ja. Von Blankenese Richtung Landungsbrücken gibt es eine längere Strecke entlang der Elbe.
Ja. Am Neuer Kamp liegt ein UNDERDOCKS-Standort zwischen Schanze und St. Pauli.
Die beschriebene UNDERDOCKS-Route endet an den Landungsbrücken mit einem Food-Stopp.